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Wer wir sind!

Teilprojekt 1: Ethische und wissenschaftstheoretische Analyse

Prof. Dr. Mark Schweda

Mark Schweda ist seit 2018 Professor für Ethik in der Medizin am Department für Versorgungsforschung der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin in Göttingen. In seiner Forschung beschäftigt sich Mark Schweda mit der Bedeutung der modernen Medizin und Technologie für unser Selbstverständnis und unsere Lebensentwürfe. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Fragen des Alterns und der neuen Technologien in Medizin und Gesundheitsversorgung. Seit 2022 ist Mark Schweda Mitglied des Deutschen Ethikrates. Mark Schweda ist Leiter des Teilprojektes 1 „Ethische und wissenschaftstheoretische Analyse“.

 

Eike Buhr

Eike Buhr ist seit 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Ethik in der Medizin am Department für Versorgungsforschung der Fakultät VI – Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg. Davor war er Studienreferendar, Lehrbeauftragter, studentische und wissenschaftliche Hilfskraft in Münster und Darmstadt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen neben aktuellen bioethischen Fragestellungen Gerechtigkeitstheorien der Gegenwart und Fragen der Rechts- und Sozialphilosophie. Eike Buhr koordiniert das Verbundprojekt und ist Mitarbeiter im Teilprojekt 1 „Ethische und wissenschaftstheoretische Analyse“.

 

Teilprojekt 2: Empirische Exploration in der Praxis bei Demenz

Prof. Dr. Stefan Teipel

Herr Prof. Dr. Stefan Teipel ist Psychiater und der Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Demenzforschung an der Universitätsmedizin Rostock sowie stellvertretender Leiter des Standortes Rostock/Greifswald des DZNE. Seine Arbeitsgruppe forscht zur Frage der Frühdiagnostik und Behandlung von Demenzerkrankungen in der spezialisierten und in der primärärztlichen Versorgung, zur Beteiligung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen am Forschungsprozess und zur Entwicklung digitaler Unterstützungssysteme für Menschen mit Demenz, einschließlich neuartiger Diagnostiksysteme. Stefan Teipel leitet das Teilprojekt 2 „Empirische Exploration in der Praxis bei Demenz“.

Dr. Olga Klein

Olga Klein ist seit 2019 Postdoc am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in der Arbeitsgruppe Klinische Demenzforschung am Standort Rostock/Greifswald. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Nottingham in der Arbeitsgruppe Kognitive Rehabilitation. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Management und der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen und Angehörigen-Entlastung mittels randomisierter, kontrollierter Studien, digital unterstützten Interventionsprogrammen; mixed-methods und partizipativen Forschungsansätzen. Seit 2023 arbeitet sie in Teilzeit auch als Stationspsychologin in der Klinik für Forensische Psychiatrie an der Universitätsmedizin Rostock. Olga Klein ist Mitarbeiterin im Teilprojekt 2 „Empirische Exploration in der Praxis bei Demenz“.

Teilprojekt 3: Empirische Exploration in der Praxis bei Depressionen

Prof. Dr. Oliver Gruber

Prof. Dr. Oliver Gruber ist Psychiater und Psychotherapeut und hat seit 2016 die Universitätsprofessur für Experimentelle Psychopathologie und Bildgebung an der Universität Heidelberg inne. Er leitet dort die gleichnamige wissenschaftliche und klinische Sektion einschließlich der Tagesklinik Kraepelin (Tagesklinik für affektive Störungen). Zuvor hatte Prof. Gruber eine Universitätsprofessur für Systemische Neurowissenschaften in der Psychiatrie an der Universität Göttingen inne. Zentrales Ziel von Prof. Grubers Forschung ist die systematische Entwicklung einer Präzisionsmedizin in der Psychiatrie. Dies beinhaltet das Verständnis pathophysiologisch relevanter neuronaler Netzwerke und ihrer Dysfunktionen bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, die Entwicklung von diagnostisch wegweisenden Biomarkern, mit deren Hilfe passgenaue Therapien für einzelne Patienten entwickelt werden können. Im Rahmen der Entwicklung dieser modernen diagnostischen Ansätze kann auch künstliche Intelligenz einen wichtigen Beitrag leisten. Oliver Gruber leitet das Teilprojekt 3 „Empirische Exploration in der Praxis bei Depressionen“.